Dieser Blog nimmt die neue Champion's League- Regel da auf, wo sie passiert!

Tuesday, July 11, 2006

Oh je! Serie der BluesBrothers reißt!!

Champion's League ein voller Erfolg!!

Mit der Rekordteilnehmerzahl von 12 Trinkern fand die wohl härteste CL-Runde dieses Jahr im Aramis ihren Höhepunkt. In vier 3er-Team traten die Kombattanten von den BluesBrothers, Xuxu und 4 gewinnt gegeneinander an, als es galt 0,5-Liter-Gläser zu phecken. Wer der zukünftige Stooned-Mann sein würde, stellte sich bereits nach dem ersten Bier heraus, denn Kannix hatte sein Bier bereits leer, als Rouven noch nicht einmal den Kopf im Nacken hatte. (siehe Bild). Trotzdem waren die Duelle aufgrund der ausgeglichen besetzten Teams spannend bis zum Schluss! Siegermannschaft wurde dann "Von nix kommt nix", obwohl sie sich im K2Hu nicht mit Ruhm bekleckerten. Eher mit Katzenfutter.


Beim Beachhandball gab dann endlich Peter F. sein Debüt bei der Herrenberger alten Dame. Nach der Auftaktniederlage gegen die jungen Damen der Al Sandy's sah es danach aus, als könnte man sein Ziel- den vierten 5. Platz in Serie- erreichen, doch leider wurden bis zum Finale alle Spiele gewonnen, was vor allem einer kompromisslosen Abwehr (8 Rote Karten) zu verdanken war. Wie das nächste Bild zeigt, steht Peter F. seinem Vorgänger und Nationalspieler Thomas O. in puncto Frisur und Schieflage in nichts nach.



Und der Herr Barthold hat sooooo einen langen.... dass er garnicht mehr aufs Bild passt. Anja wird es mit Interesse und etwas Furcht vernommen haben.

Friday, July 07, 2006

Auswurf- Lars

Auf diesem Bild sehen wir Lars, wie er direkt nach seinem Auswurf die neu eingeführte uncool- Nase trägt. Leider steht sie ihm ziemlich gut, sodass sich ein Schamgefühl erst mit zunehmender Dauer einstellte. Auch bei ihm stimmten nicht alle Winkel: Auswurf aufs Hemd ist eine Folge zu starken Nach-Vorne-Bückens.

Wednesday, July 05, 2006

Saufen bis der Notarzt kommt...

Kein Kommentar...

Mit Technik zum Sieg

Die Champion's League ist ja eine Wissenschaft für sich. Unzählige Bücher wurden bisher zu diesem Thema veröffentlicht, darunter Werke über psychologische Aspekte, den pädagogischen Wert, die Geschichte dieser Veranstaltung und schließlich über biomechanische Regeln und Kniffe.
Dieses Buch hat Nico sicherlich nicht gelesen, wie auf dem Bild zu sehen ist, denn sonst wüsste er, dass zum Schlucken ein spitzer Winkel nötig ist, d.h. das Glas muss über dem Mund sein, damit ein Gefälle entsteht und die Flüssigkeit nach unten fließen kann.
Außerdem berücksichtigt er nicht, dass das Bier nicht nur in den Mund muss, sondern auch geschluckt werden muss. Ohne Schlucken ist es nämlich unmöglich, einen Pheck zu machen, also das Bier zu exen (vgl. Specht, Schluck et al. 2006).
Wichtig ist auch eine lockere Mundhaltung. Man sollte keinesfalls verkrampft versuchen, die Unterlippe über das gesamte Glas zu stülpen wie Nico es versucht. Dadurch werden die Muskeln im Mundbereich angespannt und verhindern ein flüssiges Durchlaufen des Bieres.
Der Einflusswinkel des Bieres kann nicht nur durch Öffnen des Arm-Rumpf-Winkels beeinflusst werden, sondern auch eine Bewegung des gesamten Kopfes in den Nacken fördert das optimale Gefälle. Nico hat sich eher nach vorne gebückt.
Das Nach-vorne-Bücken ist auch eine typische Champion's League-Bewegung, allerdings nicht beim Trinken, sondern eher beim Auswurf:

Dieser sollte in gebückter Haltung über einen Auswurfeimer erfolgen. Allerdings erhält man dann das Uncool-Schild, bzw. die Uncool-Nase. Es ist auffällig, dass es beim Auswurf weitaus weniger technische Probleme gibt als beim Schlucken. Z.B. war Lars' Auswurfgeschwindigkeit um einiges höher als seine auch schon beachtliche Trinkgeschwindigkeit.
Die Arbeitsgruppe "Biomechanische Messverfahren am Beispiel der Champion's League" trifft sich von Freitag bis Sonntag im Aramis. Wer zuschauen will soll zuschauen.

Monday, July 03, 2006

Sensationen über Sensationen über S(k)andale!!!

Erster Auswurf der Saison
Turniersieg toll erkämpft

Nicht zu fassen, was am Wochenende in Bartenbach los war! Da manche BluesBrothers vor dem Druck der Champion's League kollabierten und kapitulierten, traten nur 6 Spieler (darunter ein AlSandy) zum Kampf der Trinkgiganten an. Und zwar jeder für sich selbst, also keine Teams. Folgende Trinker waren dabei und hatten dazu diese Pseudonyme:

Rouven: Luftpump
Wacker: Der Rucksackdeutsche
Lars: Irgendwas hin
Oskar: Besorgungen machen
Bene: Jembembti
Marc: Jung, dynamisch, erfolglos

Gleich im ersten Spiel die Sensation: Irgendwas hin verliert gegen Jembemti das K2Hu und muss die Halbe trinken. Danach noch ein Bier pro Trinker, nachdem im Sitzen die Winterausrüstung angezogen wurde. Lars hält gut mit und pheckt sein Bier, gegen den unglaublichen Pope zieht er aber doch den Kürzeren. Trotzdem anerkennendes Nicken aus der Runde. Wenige Sekunden danach folgte das Highlight der bisherigen Saison: Ca. 2 Liter Auswurf vom Feinsten. Leider schaffte Lars nur Schaum- und keinen Gemüsehusten. Die uncool-Brille hatte er sich trotzdem verdient und trug sie mit angemessener Schamesröte.
Die anderen Spiele verliefen spannend, es kristallisierten sich aber mit Rouven und Bene zwei Favoriten heraus. Vor dem alles entscheidenden Duell in der 4 Spielrunde dann der Skandal: Rouven kneift und streicht die Segel. Daher war der Pope der Sieger und bekam den neu eingeführten Stooned-Handschuh.

Nach den Kölsch in Köln, den 0,3ern in Münster legten die BluesBrothers nun mit den großen Bechern die Reifeprüfung ab und bewiesen, dass sie sich kontinuierlich gesteigert haben.
In den nächsten Tagen folgen ausführliche Statistiken und der Vorbericht zum Showdown beim Heimturnier!
Stay Stooned!